Magnesiummangel entzieht den Knochen Calcium

JOHs Tipp: Nie mehr Magnesiummangel Drucken E-Mail
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Liebe Geistesfreundinnen und -freunde,

von 18 Mineralien ist Magnesium (Mg) das wichtigste und universellste für unsere Gesundheit. Und jeder zweite Deutsche leidet an Magnesiummangel. (Dr. U. Fricke)

Unser Geistesfreund Werner Bläsius auf Freiburg schickte mir folgende Mail:
„Nie mehr Magnesiummangel und nie mehr Calcium-Mangel und dadurch keinen hohen Blutdruck – es ist wie ein Wunder. Wir werden auch verjüngt. Wie passiert das???
Warum haben wir auch Calcium-Mangel, obwohl wir viele Milchprodukte essen??? Auch diese Milchprodukte verursachen den Kalkmangel. Warum??? Die Nebennieren schaffen im Körper einen Ausgleich von Calcium, Magnesium und Phosphor.

Nun essen wir viel Calcium (Milchprodukte), doch kaum Magnesium. Was macht der Körper? Er entkalkt die Knochen und Zähne und scheidet es danach aus. Wir bekommen Osteoporose und schlechte Zähne.
Wenn der Magnesiumspiegel niedrig ist, muss der Calciumspiegel ansteigen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Und woher kommt dieses zusätzliche Calcium? Unter anderem aus unseren Knochen und Zähnen. Was macht der Körper mit dem überschüssigen Calcium im Blut? Er lagert es im Gewebe ein, wo immer gerade eine chronische Entzündung herrscht. Das gibt: Gelenkverkalkungen, Verkalkungen der Eierstöcke und anderer Drüsen. Auch in den Nieren und dem Brustgewebe wird gerne Calcium abgelagert.

Dagegen führen hohe Magnesiumgaben dazu, dass das Calcium des Gewebes wieder in die Knochen und Zähne eingelagert wird. Also muss man bei Osteoporose Magnesium zuführen und nicht Calcium, welches das Gegenteil bewirkt. Da überschüssiges Magnesium im Urin ausgeschieden wird, muss das Magnesium über den Tag verteilt zugeführt werden. Man kann auch öfters am Tag ein Viertel Teelöffel Magnesium ins Getränk geben. Den Verjüngungsprozess kann man wesentlich beschleunigen, indem man das Magnesiumwasser tief in die Haut einmassiert und das öfters macht – man braucht auch nur die Haut zu besprühen. Auch Umschläge kann man machen.

Sie werden staunen, was im Körper alles an Positivem passiert. Man schläft auch besser, denn es stärkt die Nerven. Nach der Operation hatte ich Herzrhythmusstörungen, das ist ein Zeichen von Magnesiummangel. Vor Operationen sollte Magnesiumchlorid eingenommen werden.
Im Alter, wenn wir starr und steif sind, brauchen wir besonders Magnesium. Es kann unsere degenerative Verkalkung umkehren, es wird auch das „Jungbrunnen-Mineral“ genannt. Verkalkung der Augen im Alter verursacht den Grauen Star. Auch die Haut wird verhärtet, steif und faltig. Eierstöcke gehören zu den ersten Organen, die verkalken.

Doch das lässt sich rückgängig machen. Besonders auch der hohe Blutdruck lässt sich so behandeln. Sogar der Gehörverlust im Alter soll sich mit Magnesium behandeln lassen. Es ist auch die einzige Möglichkeit, eine vergrößerte, verkalkte Prostata zu behandeln.

Welches Magnesium ist für uns das Beste??? Bisher hatten wir immer Magnesiumzitrat verkauft, doch Magnesiumchlorid ist noch besser. Warum???  Wenn der Körper das Magnesium unserer Nahrung abbaut, entsteht Magnesiumchlorid. Der Körper kennt es also, deshalb empfehlen wir jetzt Magnesiumchlorid.

Unser Magnesiumchlorid ist noch mit ‚Top Help’ und ‚Weißem Gold’ aufgeladen.
300 gr. kosten 6,- € und 500 gr. 9,- €. und Sie bekommen eine sehr genaue Gebrauchsanweisung dazu.
Wegen dem Heilmittelgesetz geben wir Magnesiumchlorid nur als Pflanzendünger ab.“   

 Naturwaren Werner Bläsius, 79102 Freiburg, Runzstr. 32   Tel. 0761-32871
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

In meinem gelben Buch »Jetzt reicht’s! – Rote Karte für Krankheits- und Ernährungsschwindler« (hier klicken) gehe ich ab Seite 201 ausführlich auf das ‚Wundermittel Magnesium’ ein. Wie Werner Bläsius (in seinen weiteren Texten) empfehle ich schließlich die äußere Anwendung (transdermal) als die effektivste Magnesiumaufnahme.

Denn man weiß inzwischen, dass der Körper nur rund 30 Prozent des innerlich eingenommenen Magnesiums aufnehmen kann, doch das Magnesium, das wir über die Haut aufnehmen, nimmt er zu 100 Prozent auf – es empfiehlt sich also: Magnesium über die Haut zuzuführen.
Dabei kann man das Magnesiumchloridsalz selbst in Wasser auflösen, die Haut einreiben oder in akuten Fällen damit abends warme Fußbäder zu machen. Eine andere Methode ist, gleich flüssiges ‚transdermales’ Magnesiumchlorid – sog. Magnesium-Sole oder Magnesium-Öl – zu kaufen und z.B. regelmäßig abends die Beine einzureiben und natürlich zusätzlich alle bedürftigen Gelenke. Meine Einkaufsadresse dafür lautet:
>www.merciful-trading.at<, das Internet bietet weitere Möglichkeiten.

Einen ganz ausführlichen Bericht zu diesem Thema findest Du hier

Mein persönlicher Tipp: Zur Magnesiumdepotfüllung und auch danach täglich mindesten 2 Liter kohlensäurefreies Trinkwasser bzw. Kräutertee trinken (optimal ist rechtsdrehend verwirbelt, siehe hier), 1000 mg Vitamin C und mindestens 100 mg wasserlösliches Q10 als Coenzym einnehmen – zusammen ein effektiver Gesundheitskomplex.
Zumindest eine ‚Kur’ könnte niemandem schaden, Nebenwirkungen sind keine bekannt. (Dr. Ulrich Fricke)

                                                                                          Euer JOH    

Übrigens: Ich habe keinerlei Vergünstigungen bei eventuellen Einkäufen bei Werner – das alles ist ausschließlich zur Information gedacht. Im Internet gibt es auch andere Einkaufsmöglichkeiten.

Pflichtwarnung: Alle hier und auf meiner Internetseite erwähnten Hinweise auf Heilmöglichkeiten ersetzen Deinen/Ihren Besuch bei Ärztin/Arzt oder HeilpraktikerIn nicht

 

 

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Eine Antwort zu Magnesiummangel entzieht den Knochen Calcium

  1. Reto schreibt:

    Ich habe Magnesiumchlorid in Form von handwarmen Fussbädern und auch oral zu mir genommen. Ich konnte keinerlei Verbesserung meines Wohlbefindens beobachten – im Gegenteil! Mir ging es nach einigen Tagen richtig schlecht. Mich plagten Schwäche- und Ohnmachtsgefühle, Herzrhythmusstörungen, Schwindel, Schlafstörungen und Angstattacken. Nach ca. 2 Wochen hatte sich alles wieder beruhigt und mir ging es wieder gut. Ich konnte mir nach all dem Positiven was ich über Magnesiumchlorid gelesen habe kaum vorstellen, das diese Symptome daher rührten. Deshalb wahr mein Forscherdrang und meine Neugierde grösser als die Vernunft und ich probierte es ein erneutes Mal. Die Dosierungen habe ich verringert und nahm es in unterschiedlichen Varianten zu mir – oral, über Fussbäder und mit Aufsprühen auf die Haut. Und wieder, die genau gleichen Symptome, einfach in abgeschwächter Form – bestimmt auch, weil ich bei den ersten Anzeichen sofort aufgehört habe das Magnesiumchlorid zu nehmen.

    Mein Fazit: Mir tut es nicht gut. Ich empfehle es nicht resp. rate zu sehr vorsichtiger Anwendung.

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